Stress und Burnout – warum wir es auch in 2013 nicht einfach hinnehmen müssen

Stress und Burnout – warum wir es auch in 2013 nicht einfach hinnehmen müssen

Zum Jahresende scheinen die Meldungen zu Stress und Burnout noch einmal einen Höhepunkt zu erreichen. Es wird von neuen Rekordmarken berichtet, die psychische Erkrankungen bei den Frühverrentungen verursachen, dass immer mehr Studenten den Stress von gestiegenen Studienanforderungen verbunden mit dem Zwang des gleichzeitigen Geldverdienens nicht mehr auf die Reihe kriegen und schließlich, dass bei den Deutschen „weniger Stress“ ganz oben auf der Wunschliste für 2013 steht. Doch verursacht das noch mehr als ein Schulterzucken und ein lakonisches „So ist es halt“?

Doch – wir können eine Menge tun

Das wäre fatal. Denn entgegen weitverbreiteten Meinungen können wir durchaus eine Menge tun. Und zwar sowohl als einzelne, die wir je für unser eigenes Leben verantwortlich sind, als auch in den größeren gesellschaftlichen Zusammenhängen. Es ist ja manchmal schon erstaunlich. Wir akzeptieren, dass es Menschen sind, die die ungesunden Systeme und strukturen geschaffen haben unter denen viele zu leiden haben, und verneinen gleichzeitig, dass wiederum Menschen in der Lage sind diese Strukturen zu ändern.

 

Mit sich selber befreundet sein

Wenn ich Menschen beobachte, wie sie mit sich selber umgehen und umgehen lassen, dann drängt sich mir oft der Eindruck auf, dass diese nicht besonders gut mit sich selbst befreundet sein können. Wenn wir mit tieren so umgehen, wird sofort der Tierschutz gerufen. Und wenn wir mit uns selbst schon so umgehen… Dann schaffen wir es natürlich auch nicht mit unseren Kollegen, Mitarbeitern, Kunden etc. menschenfreunclich umzugehen. Ein wahrer Teufelskreis…,

 

Neuanfang

…der aber nicht hingenommen werden muss. Nein, ich bin nicht naiv, ich weiß durchaus, wie schwer Änderungen in jeglicher Hinsicht sein können. Ich weiß aber auch, dass nicht nur jeder einzelne mehr vom Leben hat und gleichzeitig leistungsfähiger ist, wenn er es schafft, sein inneres Feuer dauerhaft am Brennen zu halten. Es ist ebenso gewiss, dass es uns auch wirtschaftlich besser geht, wenn wir nicht nur unsere eigene Gesundheit, sondern auch die Gesundheit derer, mit denen wir inner- und außerhalb der Arbeitswelt unterwegs sind, achten. Und natürlich freue ich mich sehr, wenn ich Sie mit meinen Vorträgen, Seminaren, Coachings sowie den sonstigen Dienstleistungen und Produkten auch im neuen Jahr dabei unterstützen darf.

Einen guten Start in ein gesundes 2013 wünscht Ihnen,

Markus Frey, Life-Coach
frey(at)stressfrey.de

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2012-12-31T12:29:24+01:00 Allgemein, Burnout, Stress|2 Kommentare

2 Kommentare

  1. Sabine Pointner - Psychologen 2. Januar 2013 um 9:57 Uhr- Antworten

    Oh ja über die Feiertage hinweg haben die meisten Menschen unglaublich viel Stress. Jetzt heißt es wieder einmal entspannen und auf sich selbst schauen! Auch Ihnen Glückwünsche für das Jahr 2013!

  2. Jakob - Android Blogger 13. Februar 2013 um 20:13 Uhr- Antworten

    Ich denke es ist wichtig die Vergangenheit zu akzeptieren. Den Fokus in das hier und jetzt zu richten – auf die nächste Aufgabe, die nächste Aktivität & Lebensfreude und positiv zu denken.

    Auf die Balance im Leben kommt es an.
    Finanzielle Unabhängigkeit
    Persönliche Weiterentwicklung
    Zwischenmenschliche Beziehungen
    Gesundheit
    Spriritualität

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