Stressmanagement – Unterbrechungen reduzieren

Umfragen zeigen immer wieder, dass einer der gr√∂√üten Stressfaktoren die Vielzahl von Unterbrechungen im Tagesverlauf ist. Durchschnittlich alle elf Minuten wird ein B√ľroarbeiter in seiner Arbeit unterbrochen. Da klingelt das Telefon oder Handy, ein Kollege st√ľrmt herein und will unbedingt eine Information oder auch nur seine Meinung √ľber das Bundesligaspiel vom Samstag kundtun, piepsend k√ľndigt [...]

Stress und der Wunsch nach dem Wundermittel

Da sitzen sie dann wieder in den Seminaren, in den Coaching-Sitzungen, in den Vortr√§gen. Sie sagen es zwar nicht so ausdr√ľcklich, aber ihre Mienen, ihr Ausweichen und ihre Entschlossenheit, nichts wirklich an sich rankommen zu lassen, haben vor allem eine Botschaft: ‚ÄěLass deine Ausf√ľhrungen zu einem wirksamen Stressmanagement stecken und zeig mir das Wundermittel, das [...]

Die Dwaos-Philosophie – weniger Stress durch eine neue Blickrichtung

Don`t worry‚Ķ auch ein Vierteljahrhundert nach dem gro√üen Hit von Bobby McFerrin k√∂nnen immer noch die meisten Menschen diese zwei einfachen Worte tr√§llernd mit den zwei weiteren Worten ‚Äěbe happy‚Äú fortsetzen. Doch kann das wirklich funktionieren? Sozusagen auf Knopfdruck? ¬† Die ‚ÄěDon‚Äôt worry bei happy‚Äú-Strategie funktioniert nur selten Klar gibt es nicht gerade wenige Menschen, [...]

Lebensenergie in Zeiten steigender Anforderungen

Dass die Anforderungen, insbesondere f√ľr F√ľhrungskr√§fte, nach wie vor stetig steigen, geh√∂rt zu den Standarderkenntnissen des Berufslebens. Die Notwendigkeiten zur Ver√§nderung im Zeitalter von Digitalisierung und Globalisierung verlangen jedem Einzelnen eine Menge ab und erfordern eine hohe Belastungsf√§higkeit. Da stellt sich schnell auch die Frage, wie man unter diesen Umst√§nden stets gen√ľgend Lebensenergie aufbringen kann, [...]

Autosuggestionen – warum sie trotzdem helfen!

Immer wieder h√∂re ich den Einwand, dass Autosuggestionen nicht nur keinen Nutzen bringen, sondern sogar schaden w√ľrden. Wer sich immer wieder einrede, dass eine Situation gut werden w√ľrde ohne, dass sich was √§ndert, laufe gro√üe Gefahr, in einen Burnout oder gar eine Depressionsspirale zu geraten. Der Einwand ist zwar nicht ganz falsch, beruht aber auf [...]

Schicksalsschläge, Schicksalsfragen

Die vergangenen zwei Wochen geh√∂rten zu den schwierigsten meines bisherigen Lebens. Ich hatte fr√ľhmorgens am Dienstag nach Pfingsten gerade in Facebook gepostet, dass am Vorabend ein Radfahrer im benachbarten Stadtteil von einem Baum erschlagen worden sei, als meine Frau in mein B√ľro kam und mir die Nachricht √ľberbrachte, dass es sich dabei um meinen besten [...]

Gedankenmanagement wirkt!

‚ÄěIch kann doch nicht √ľber meine Gedanken bestimmen!‚Äú Das ist eine Aussage, die man immer wieder mal h√∂ren kann, wenn man auf die Bedeutung der Gedanken in Bezug auf den pers√∂nlichen Stress hinweist. ‚ÄěW√ľrden Sie denn gerne √ľber Ihre Gedanken bestimmen k√∂nnen?‚Äú frage ich dann jeweils zur√ľck. Klar, wer wollte das nicht. Und genau das [...]

Nicht nur Stress leert den Energietank

Stress kann ein wahrer Energiefresser sein und uns noch den letzten "Saft" aus dem Leib ziehen. Doch auch ohne zusätzliche Belastungen verbrauchen wir Energie. Sie muss kontinuierlich ersetzt werden, wenn wir keine gesundheitlichen Probleme bekommen wollen. Ein voller Energietank ist auch im ganz "normalen" Alltag wichtig.   Bei vielen ist nicht mehr viel im Energietank [...]

…trotzdem Ja zum Leben sagen – Ein Psychologe erlebt das Konzentrationslager

Die Nazi-Verbrecher haben ihm alles genommen: seine Eltern, seinen Bruder, seine Frau und nat√ľrlich auch seine Stellung als anerkannter Neurologe und Chefarzt. Als er Ende April 1945 von der US-Army in T√ľrkheim (einem Au√üenlager des Konzentrationslager Dachau) befreit wurde, wog er gerade noch 39 Kilo. Dem Tod ist er mehrmals nur durch au√üergew√∂hnlich gl√ľckliche Umst√§nde [...]

Selbstbestimmt im Stress

In Umfragen wird immer wieder angegeben, dass einer der gr√∂√üten Stressfaktoren f√ľr viele Menschen das Gef√ľhl ist, zwar f√ľr vieles verantwortlich zu sein, aber wenig bis nichts in der eigenen Hand zu haben. Doch letztlich ist das sehr viel mehr, als die meisten ahnen. ¬† Vieles k√∂nnen wir tats√§chlich nicht beeinflussen Nat√ľrlich will ich nicht [...]

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